Albert Denk studierte Sozial- und Globalwissenschaften in Barcelona, Berlin, Buenos Aires, Neu-Delhi und München. Er wurde an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Soziologie zum Thema »Nachhaltige Entwicklung und globale Ungleichheit« promoviert. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin und an der School of Social Sciences and Technology der Technischen Universität München beschäftigt. Darüber hinaus lehrte er an der Freien Universität Berlin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Technischen Universität München und der Universität Stuttgart. Als Gastforscher war er an der New York University, der Venice International University und der KU Leuven.
Auf seine erste Monografie Nachhaltige Entwicklung und globale Ungleichheit bei Nomos (2023) folgte Globale Demokratie bei oekom (2025). Zusammen mit Sabine Achour und Luisa Girnus erscheint im September 2026 Von „Ökodiktatur“ bis „Klimawandellüge“ beim Wochenschau Verlag.
Zudem hat er über 50 Artikel, Forschungsberichte und Rezensionen veröffentlicht, rund 60 öffentliche Fachvorträge gehalten und seine Forschungsergebnisse vielfach in Leitmedien kommuniziert (SZ, Spiegel, ARD-Faktenfinder, ZDF-Faktencheck, Stern, WDR etc.). Er ist Gutachter für mehrere Fachzeitschriften (u.a. Leviathan, GAIA, Global Governance, Frontiers) und in Fachverbänden aktiv. Praxiserfahrungen machte er als Bildungsreferent für nachhaltige Entwicklung, als Gruppenleiter in Israel, in einem Solarprojekt in Vietnam, als Workshopreferent für die Themen Flucht, Migration und Anti-Rassismus, in der Wohnraumvermittlung für Geflüchtete sowie als Stadtführer für postkoloniale Touren.